Ein Nachschlagswerk
"Devils Dictionary" nannte Ambrose Bierce sein satirisches Wörterbuch, das 1911 erstmals erschien. Als Hommage an diesen Autor und das Genre hat Dominik Riedo mit dem "Wörterbuch des Beelzebub" ein eigenständiges zynisches Werk für den deutschsprachigen Raum gechaffen, das grinsend darauf aufmerksam macht, wie verschieden man die Welt auch noch sehen kann. Mit Illustrationen von Nicole Reigert und Fotos von Clemens Moser.
ISBN 978-3-905297-35-5
gebunden mit Schutzumschlag - 168 Seiten
August 2012
edition clandestin
vergriffen
Eine Anthologie des Deutschweizer PEN Zentrums
[Initiiert und herausgegeben von Thomas Brändle und Dominik Riedo (Plus Geleitwort und Osterei von D.R. in der Anthologie)]
Über Geld spricht man nicht? Das hat das DeutschSchweizer PEN Zentrum zum Anlass genommen, zuerst vier Wissenschaftler (aus ökonomischer, politischer, historischer und ethnologischer Sicht) einen 'Impulstext'schreiben zu lassen über das Thema Geld. Mit diesen vier 'Impulstexten' versehen sowie ihrem Weltwissen war es danach 25 Schriftstellerinnen und Schriftstellern freigestellt, was für eine Art Text sie über Geld schreiben wollten. Es sind die unterschiedlichsten Einblicke, Gedanken, Ansichten, Analysen, Fantastereien, Geschichten, Humoresken, Ideen, Visionen und Wünsche eingegangen. Neben den 'Impulstexten' und den Autorentexten findet man im Buch auch Beiträge von engagierten Menschen, die sich im Blog auf http://themageld.blogspot.com zu Wort gemeldet haben.
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Literarische Spuren. Ein Lesebuch
Viele Literatinnen und Literaten haben Luzern besucht oder haben hier gewohnt. Sie sind kürzer oder länger geblieben, sind hergezogen oder haben der Stadt den Rücken gekehrt. Alle aber haben sie darüber geschrieben: in Romanen, Erzählungen, Gedichten, Tagebüchern, Briefen, Essays etc. Dieses Lesebuch vereinigt solche Texte aus sieben Jahrhunderten und fast allen Weltteilen. Sie zeugen von der Faszination einer Reise oder eines Lebens mit einem oftmals ungewohnten, überraschenden oder kritischen Blick auf die Stadt.
ISBN 978-3-905927-16-0
Klappenbroschur - 256 Seiten
November 2011 (bisher 2 Auflagen)
Verlag Pro Libro
Erhältlich in jeder guten Buchhandlung
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Werktagebuch des 2. Kulturministers der Schweiz (2007–2009)
"Danach höre ich im Radio eine Sendung zu Künstlerinnen und Künstlern. Die meisten Ausstellungen werden dabei wieder einmal mehr als 'Events' angepriesen. Da krieg ich gleich ’nen Hautausschlag. Was wollen die immer mit ihren Events? Wenn Kunst nur noch wahrgenommen wird, wenn sie Event ist, dann sollen sich die Leute doch einen Staubsauger kaufen und den an die Ohren halten, bis sie ertauben. Dann haben sie ihren Event. Bei dieser ganzen Eventkultur bleibt nämlich die Wahrnehmung der Kunst als solche völlig auf der Strecke. Gefragt sind nicht mehr Werke, die einen langfristig nicht mehr loslassen wie ein Nagel im Hirn, sondern bloss noch solche, bei denen man zehn Sekunden ein bisschen verlegen ist, dann geht’s weiter zum Buffet."
ISBN 978-3-905846-17-1
E-Book für Amazon Kindle
Mai 2011
edition taberna kritika
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Drei Erzählungen
Drei köpfeberauschende Erzählungen von Dominik Riedo. Dazu neun Bildfragmente von Otto Heigold. 200 nummerierte und vom Autor sowie vom Künstler signierte Exemplare, handgemacht auf der hauseigenen Presse von Theo Hurter.
ISBN 978-3-905659-32-0
fadengeheftet - 44 Seiten
November 2010
Edition SchwarzHandPresse
Erhältlich in jeder guten Buchhamdlung
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Passagen eines Textes von Arno Schmidt im Luzernischen

Dominik Riedo überträgt und kommentiert Passagen des letzten zu Lebzeiten veröffentlichten Typoskriptbuches von Arno Schmidt (Abend mit Goldrand) ins Luzernische.
"Von einfachem ‘Übersetzen’ kann man hier wohl kaum sprechen!" Harald Fricke
ISBN 978-3-905659-32-0 [Auch als E-Book]
kartoniert - 56 Seiten
November 2010
edition taberna kritika
Erhältlich in jeder guten Buchhandlung
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